Kunst

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Leck mich!

Kunstintervention Leck mich! Trauerspiel in einem Akt zu Gast im Wett 27. August 2020, 14.00 – 21.00 UhrCelia & Nathalie Sidler Die multisensorische Kunstintervention Leck mich! Trauerspiel in e…

Handwerk

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Werkklub

Auf der Ebene der handwerklichen Praxis sind Interessierte im Werkklub eingeladen zu arbeiten. Damit wird das Atelier in seiner Grundbestimmung des plastischen Schaffens zur Verfügung gestellt. Im Au…

Steinbildhauerwoche

vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 Kursleiter: David De Caro Steine faszinieren – sei es durch die rauhe Bruchfläche, als glattgeschliffener Kiesel oder als Skulptur. An einem mittelharten Stein Ihrer W…

Bildung

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Stadtrundgänge

Die Begegnung mit bekannten und unbekannten Skulpturen führt uns zu Themen, die nicht nur Bildhauer und Architektinnen beschäftigen: Was macht die Qualität eines Ortes aus, was bestimmt seine Atmos…

Unentdeckt – Unentwegt

Zu Gast im Wett: ARK Basel Eine szenische Lesung mit Bildern – zur Biografie der Basler Malerin Agat Schaltenbrand (1926 – 2018) Montag, 26. 10. 2020 um 19:00 Uhr im Zschokke-Atelier, Clar…

Der Nauenstrasse entlang und zurück

Wir sehen uns das an – und wollen staunen Wett – Rundgang: mit Martin Schaffner, Architekt und Michele Cordasco, Bildhauer und SozialplastikerDonnertag, 24. September 2020, 18:00 – ca. 20:00…

Carl Burckhardt – zeitlose Formlust

Weshalb besticht der Bildhauer qualitativ gegenüber zahllosen Zeitgenossen klassischer Tradition? Wett – Rundgang: mit Dr. Tomas Lochman, Archäologe und Andreas Chiquet, Bildhauer und Kunstvermitt…

Atelier-Workshop

Februar bis April 2019 Das bislang unzugängliche Zschokke-Atelier sollte für einen Teil der benachbarten Schülerinnen und Schülern geöffnet werden. Sie sollten es einmal von Innen sehen und et…

Ort und Idee

Ort und Idee

Gechichten rund ums Wett Januar bis April 2019 In fünf Gesprächen wurde der Ort und seine Geschichte thematisiert. Martina Rutschmann hat sie moderiert und die dazu eingeladenen Personen befragt. D…

Quartier

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Mitwirkungsanlass

16. November 2019 Mit einem Rundgang begann die öffentliche Anhörung…

Wett-Projekte

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Atelier-Workshop

Februar bis April 2019 Das bislang unzugängliche Zschokke-Atelier sol…

Ort und Idee

Gechichten rund ums Wett Januar bis April 2019 In fünf Gesprächen w…

Gast-Projekte

Unentdeckt – Unentwegt

Zu Gast im Wett: ARK Basel Eine szenische Lesung mit Bildern – zur Biografie der Basler Maleri…

Leck mich!

Kunstintervention Leck mich! Trauerspiel in einem Akt zu Gast im Wett 27. August 2020, 14.00 – 21.…

Plattentaufe

Mittwoch, 2. Sept. 2020 New single EVEN by YERNA, taken from the upcoming album…

Steinbildhauerwoche

vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 Kursleiter: David De Caro Steine faszinieren – sei es durch die rauh…

Modeperformance

Experimentelle Kleidungsstücke & imposante Roben Zu Gast im Wett, filmt das Projektmodul Kleid-…

Mitwirkungsanlass

16. November 2019 Mit einem Rundgang begann die öffentliche Anhörung der Bevölkerung zur Neugesta…

Ort

An längst vergangene Zeiten erinnert das Wettsteinhäuschen mit dem Zschokke-Atelier. Hat man sie einmal entdeckt, gehen sie einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf. Mitten im Kleinbasel, eingekreist von Schulhäusern und dem davor liegenden kleinen Park, wartet der Ort darauf, neu entdeckt zu werden. Gebaut wurde das Rebhaus 1571. Aus unerfindlichen Gründen wurde es in den Besitz des Basler Bürgermeisters Johann Rudolf Wettstein verbrieft, der von 1594 bis 1666 lebte. 1937 wurde nach Plänen des Kunstmuseums-Architekten Ruedi Christ der Atelierbau für den Bildhauer Alexander Zschokke erstellt. Beauftragt die Brunnenplastik des Kunstmuseumsbrunnen zu schaffen, war der gerade von Deutschland zurückgekehrte Bildhauerprofessor Zschokke auf einen solchen Raum angewiesen. Das für zehn Jahre erbaute Bildhaueratelier diente ihm bis zu seinem Tod im Sommer 1981. Noch viele Werke, die in Basels öffentlichem Raum zu sehen sind, wurden hier geschaffen, so auch der Wettsteinbrunnen unweit des Ateliers. Bis 2014 konnte der Bildhauer Joseph Bosshard die Räumlichkeit mieten. Die Zunft zu den Rebleuten plante hier ihr Zunftlokal, was jedoch an zu hohen Anforderungen der Behörten scheiterte. Im September 2016 beauftragte Petra Zschokke Michele Cordasco, eine Skulptur ihres Vaters zu reparieren. Einsam im Atelier arbeitend dachte er an vieles, aber nicht daran, dass Petra Zschokke ihm ein Jahr später den Schlüssel anbieten sollte mit der Aufforderung – macht. Ein öffentlicher kreativer Ort könnte hier entstehen, schwärmte er. Ein Bildhaueratelier soll es bleiben mitten in der Stadt, wo gibt es das noch? Wir, Michele Cordasco, David De Caro, Raphael Bachmann, Andreas Chiquet, Monika Kästli zusammen mit Petra Zschokke und weitere Menschen haben die glückliche Fügung angenommen.